Trotz vorhandener EU-Lizenz und deutscher Website: Das Spielen oder Tippen auf Plattformen wie Lottohelden.de ist in Deutschland mit Stand 2025 illegal und verboten. Grund dafür ist eine fehlende deutsche Glücksspiellizenz.
Lottoland Deutschland GmbH erhielt im März 2024 eine offizielle Erlaubnis zur Vermittlung von staatlichen Lotterien in Deutschland. Die eng verflochtene "Deutsche Lotto- und Sportwetten Limited" hingegen nicht.
Beim Spielen bei Zweitlotterien wie Lottohelden macht man sich nach § 285 StGB wegen der Teilnahme an einem unerlaubten Glücksspiel strafbar. Es droht die Einziehung von Gewinnen sowie eine empfindliche Geldstrafe. Unter anderem bei Wiederholungstätern kann eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten ausgesprochen werden.
Wer eine Vorladung wegen des Spielens bei Lottohelden oder Lottoland erhalten hat, sollte keine Aussage tätigen. Unsere Kanzlei hat bereits Hunderte Mandanten aufgrund solcher Vorwürfe vertreten. Nutzen Sie unsere kostenlose Ersteinschätzung vom Anwalt.
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Weitere Kontaktmöglichkeiten:
- Was sind Zweitlotterien wie Lottohelden?
- Warum ist Lottohelden in Deutschland verboten?
- Neue Glücksspielbehörde geht vermehrt gegen Lottohelden vor
- Machen sich Spieler bei Lottohelden und Co. strafbar?
- Welche Strafe droht Spielern von Lottohelden?
- Vorladung wegen unerlaubten Glücksspiel durch Lottohelden: Was ist zu tun?
- FAQ: Lottohelden, Lottoland und unerlaubtes Glücksspiel
- Strafverteidigung wegen Zweitlotterie - Hilfe vom Anwalt
Was sind Zweitlotterien oder Schwarze Lotterien?
Lottohelden sowie auch Lottoland sind keine staatlichen Lotteriegesellschaften, sondern sogenannte Zweitlotterien, die auch als „schwarze Lotterien“ bezeichnet werden.
Zweitlotterien wie Lottohelden sind Glücksspielanbieter, bei denen die Spieler nicht direkt an einem – staatlich regulierten – Lottospiel teilnehmen, sondern lediglich auf das Lotterieergebnis wetten. In der Folge werden Gewinne nicht von den im Deutschen Lotto- und Toto-Block zusammengeschlossenen Lottogesellschaften ausgezahlt, sondern von den Zweitlotterien selbst. Im rechtlichen Sinne handelt es sich nicht um echte Lotterien, deshalb auch der Name Zweitlotterien.
Nachteile von Zweitlotterien im Überblick
- Keine staatliche Aufsicht: Während staatliche Lotterien streng reguliert sind, operieren Zweitlotterien von Standorten wie Gibraltar oder Malta aus.
- Kein Gemeinwohlbeitrag: Beim deutschen Lotto gehen Teile der Einnahmen an Sport, Kultur und soziale Projekte – bei Lottohelden und Co. fließen die Gelder nur an den Betreiber.
- Rechtsunsicherheit bei Gewinnauszahlung: Ein Anspruch gegenüber der staatlichen Lotterie besteht nicht. Ob und wie der Anbieter auszahlt, hängt allein von seinen Geschäftsbedingungen ab.
- Spieler macht sich bei fehlender Lizenz strafbar: Die deutschen Behörden verfolgen nicht nur die Betreiber, welche illegale Glücksspiele in Deutschland anbieten. Auch gegen Nutzer von Glücksspielanbietern ohne gültige deutsche Lizenz werden Strafverfahren eingeleitet. Dabei droht nicht nur eine Strafe, sondern auch der Einzug von Gewinnen.
Warum ist Lottohelden in Deutschland verboten?
Zweitlotterien wie Lottohelden haben in Deutschland keine offizielle staatliche Lizenz und sind deshalb verboten.
Ihre professionelle Außenwirkung, eine angegebene EU-Lizenz (meist aus Gibraltar), die Erreichbarkeit über eine .de-Domain sowie das Angebot auf deutscher Sprache wirken auf den ersten Blick seriös und legal. Doch weit gefehlt!
Wie der Europäische Gerichtshof bereits 2010 festgestellt hat, obliegt die konkrete Regulierung des Glücksspielmarktes und die Strafbarkeit illegaler Angebote den EU-Mitgliedsstaaten. Demzufolge ist in der Bundesrepublik nur das deutsche Recht relevant. Daran ändert auch nichts, dass sich Zweitlotterien wie die Lottoland-Gruppe immer wieder auf die Dienstleistungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union oder eine EU-Lizenz berufen.
Der Hintergrund: Die Lottoland-Gruppe hat in verschiedenen EU-Staaten eine gültige Lizenz für die Veranstaltung von Glücksspielen, z. B. auf Malta und in Irland. Allerdings gab es auch in mehreren EU-Mitgliedsstaaten bereits Gerichtsverfahren, wobei zum Teil ebenfalls einzelne Verbote ausgesprochen wurden.
Zahlreiche deutsche Gerichte haben die Rechtsauffassung der deutschen Behörden bestätigt. So untersagte etwa das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes der Lottoland Ltd. rechtskräftig, im Internet nicht erlaubnisfähiges öffentliches Glücksspiel gemäß § 3 Glücksspielstaatsvertrag in Form von Wetten auf den Ausgang von Lotterien wie z. B. auf LOTTO 6 aus 49, Spiel77, SUPER6, GlücksSpirale, Eurojackpot, EuroMillions, MegaMillions und PowerBall zu vermitteln oder dafür zu werben.
Die deutsche Rechtsprechung hat sich mehrfach mit Lottohelden und ähnlichen Anbietern beschäftigt:
- Bundesverwaltungsgericht (2017): Bestätigt, dass Zweitlotterien in Deutschland illegal sind, auch wenn die Betreiber über EU-Lizenzen verfügen.
- OLG Koblenz (2019): Teilnahme an Zweitlotterien kann strafbar sein.
- VG Saarland (2021): Behördliche Maßnahmen wie Payment-Blocking sind rechtmäßig.
Neue Glücksspielbehörde geht vermehrt gegen Lottohelden vor
Trotz Verbot sind entsprechende Angebote weiterhin im Internet zu finden und werden beworben. Dagegen macht nun die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) mobil. Sie wurde auf der Grundlage des Glücksspielstaatsvertrages eingerichtet und hat ihren Sitz in Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt. Bereits seit dem 1. Juli 2022 ist sie für die länderübergreifende Bekämpfung des illegalen Glücksspiels in Deutschland zuständig. Seit dem 1. Januar 2023 reguliert sie den gesamten Glücksspielmarkt in der Bundesrepublik.
Schon bald nach ihrer Gründung kündigte die GGL eine energische Durchsetzung der ihr übertragenen Aufgaben an. Dazu gehört nicht zuletzt die Unterbindung von Zweitlotterien, namentlich der Deutsche Lotto- & Toto-Agentur (Lottohelden.de) und die Deutsche Lotto- und Sportwetten Ltd (Lottoland.com), welche beide ihren Sitz in Malta haben.
Im Fokus stehen der Ankündigung nach vor allem die Betreiber. So will man u. a. eine Zahlungsunterbindung (sogenanntes Payment Blocking) sowie Sperren der Internetseiten erreichen. Sofern erforderlich, sollen diese Maßnahmen durch die Verhängung von Zwangsgeldern durchgesetzt werden.
Bereits seit Monaten werden aber gerade auch Spieler mehr und mehr in die Verantwortung genommen, was sich durch unzählige Strafverfahren wegen der Teilnahme am unerlaubten Glücksspiel aufgrund von Ein- oder Auszahlungen bei Lottohelden äußert.
Machen sich Spieler bei Lottohelden und Co. strafbar?
Neben den Veranstaltern von Schwarzen Lotterien müssen auch Spieler mit einer Verfolgung rechnen. Der Grund dafür ist § 285 des Strafgesetzbuches. Dieser Paragraf stellt die Teilnahme am unerlaubten Glücksspiel unter Strafe.
Auf die Spur der Glücksspielteilnehmer kommen die Strafverfolgungsbehörden u. a. durch Hinweise von Banken. Der Grund: illegales Glücksspiel gilt bei Ermittlern als mögliche Vortat zur Geldwäsche. Finanzinstitute, die eine Transaktion in diesem Zusammenhang auf dem Konto eines Kunden feststellen, sind nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet, den Verdacht bei den Behörden zu melden. Dabei kann es sich durchaus auch um kleine Beträge handeln. So kann man schon mit einem kleinen Lottogewinn von z. B. 25,00 Euro ins Visier der Polizei geraten.
Doch auch nach einer Einzahlungen auf den jeweiligen illegalen Lotto-Anbieter kann eine Verdachtsmeldung von der Bank abgegeben und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.
Welche Strafe droht Spielern von Lottohelden?
Der § 285 StGB sieht für die Teilnahme an einem unerlaubten öffentlichen Glücksspiel eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder eine Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen vor.
Welches Strafmaß konkret ausgesprochen wird und ob überhaupt eine Verurteilung erfolgt, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Eine frühzeitige Verteidigung kann dazu führen, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt wird. Der Spieler muss alle Umstände kennen, die das vermeintliche Lotto-Spiel zu einem illegalen Glücksspiel werden lassen. Dies nachzuweisen, fällt der Staatsanwaltschaft in der Praxis oft schwer, gerade bei einer professionellen Strafverteidigung.
Zudem muss dem Spieler bewusst sein, dass eine Einziehung der Gewinne droht.
Vorladung wegen unerlaubten Glücksspiel durch Lottohelden: Was ist zu tun?
Auch wenn die im Strafgesetzbuch angedrohte Strafe nicht sehr hoch erscheinen mag – nehmen Sie eine Anzeige trotzdem nicht auf die leichte Schulter, wenn Sie erfahren haben, dass gegen Sie ermittelt wird. Vor allem sollten Sie als Beschuldigter von Ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen.
Wie wir oben erläutert haben, kommt es nicht zuletzt auf Ihre persönliche Kenntnis von der Illegalität der Zweitlotterie an. Deshalb können Ihnen unbedachte Äußerungen gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft nur schaden.
Wenden Sie sich so früh wie möglich an einen Rechtsanwalt. Er wird Akteneinsicht beantragen und kann danach in Absprache mit Ihnen entscheiden, ob und wie Sie sich zu dem Vorwurf äußern wollen.
FAQ: Lottohelden, Lottoland und unerlaubtes Glücksspiel
Ist Lottohelden in Deutschland legal?
Nein. Lottohelden verfügt über keine deutsche Glücksspiellizenz. Nach dem Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV 2021) dürfen in Deutschland nur Anbieter mit einer deutschen Lizenz Online-Lotterien betreiben. Zweitlotterien wie Lottohelden gelten daher als unerlaubtes Glücksspiel.
Warum ist Lottohelden trotz EU-Lizenz verboten?
Die Anbieter berufen sich auf EU-Lizenzen, z. B. aus Gibraltar oder Malta. Diese reichen in Deutschland jedoch nicht aus, da der Europäische Gerichtshof entschieden hat, dass Glücksspiel von jedem Mitgliedsstaat eigenständig reguliert werden darf. In Deutschland ist nur eine Lizenz der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) gültig.
Mache ich mich strafbar, wenn ich bei Lottohelden spiele?
Ja. Schon die Teilnahme am unerlaubten Glücksspiel ist nach § 285 StGB strafbar. Damit sind nicht nur die Betreiber, sondern auch Spieler im Visier der Strafverfolgungsbehörden.
Welche Strafen drohen Spielern?
Nach § 285 StGB können Spieler mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten bestraft werden. Zusätzlich droht die Einziehung von Gewinnen, selbst wenn diese bereits ausgezahlt wurden.
Wie erfahren die Behörden, dass ich gespielt habe?
Oft gelangen Ermittler über Banktransaktionen an Informationen. Banken und Zahlungsdienstleister müssen nach dem Geldwäschegesetz verdächtige Zahlungen melden. So können schon kleine Beträge, etwa eine Einzahlung oder ein kleiner Gewinn, Ermittlungen auslösen. Verdächtig sind unter anderem Transaktionen außerhalb der EU.
Kann mir schon ein kleiner Gewinn Probleme bereiten?
Ja. Selbst wenn es nur um 25 oder 50 Euro geht, kann die Bank eine Verdachtsmeldung abgeben. Spieler können dadurch ins Visier von Polizei und Staatsanwaltschaft geraten.
Werden die Betreiber nicht stärker verfolgt als die Spieler?
Die Behörden verfolgen beide Seiten. Zwar stehen die Betreiber im Fokus, doch auch Spieler werden immer häufiger mit Ermittlungsverfahren konfrontiert. In den letzten Jahren sind tausende Verfahren gegen Nutzer von Zweitlotterien eingeleitet worden.
Was ist der Unterschied zwischen Lottohelden und staatlichem Lotto?
Staatliches Lotto: Streng reguliert, mit deutscher Lizenz, Gewinne garantiert, Teile der Einnahmen gehen an gemeinnützige Zwecke.
Lottohelden: Keine deutsche Lizenz, keine Gemeinwohlabgabe, Gewinne nur nach AGB des Anbieters, Teilnahme strafbar.
Kann ich meine Einsätze von Lottohelden zurückfordern?
Teilweise ja. Da Verträge über illegales Glücksspiel in Deutschland nichtig (§ 134 BGB) sind, können Spieler ihre Einsätze oft zurückfordern. Ob das im Einzelfall möglich ist, sollte anwaltlich geprüft werden.
Was passiert mit Gewinnen aus illegalem Glücksspiel?
Gewinne aus Zweitlotterien können nach § 73 StGB eingezogen werden. Das bedeutet: Selbst wenn der Anbieter auszahlt, können Polizei oder Staatsanwaltschaft das Geld beschlagnahmen. Ein Rechtsanwalt kann dafür sorgen, dass etwa bisherige Verlusste aufgerechnet werden.
Sind Gewinne aus Lottohelden steuerpflichtig?
Nein – grundsätzlich sind Lotteriegewinne in Deutschland steuerfrei. Da Lottohelden jedoch illegal ist, besteht das größere Risiko darin, dass die Gewinne eingezogen werden.
Was passiert, wenn ich eine Vorladung bekomme?
Wer eine Vorladung von der Polizei oder eine Anhörung als Beschuldigter erhält, sollte keine Aussage ohne anwaltliche Beratung machen. Unbedachte Aussagen können die eigene Situation verschlechtern. Ein Anwalt beantragt Akteneinsicht und prüft die beste Verteidigungsstrategie.
Was ist die GGL und welche Rolle spielt sie?
Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) ist seit 2022 für die Regulierung des Glücksspielmarktes in Deutschland zuständig. Sie bekämpft illegale Anbieter wie Lottohelden durch Payment-Blocking, Sperrung von Webseiten und Zwangsgelder.
Ist es erlaubt, über einen VPN bei Lottohelden zu spielen?
Nein. Auch wenn der Zugriff technisch möglich ist, bleibt die Teilnahme illegal. Ein VPN schützt nicht vor strafrechtlicher Verfolgung und kann sogar den Verdacht der bewussten Umgehung verstärken.
Gibt es legale Alternativen zu Lottohelden?
Ja. Legale Anbieter sind z. B. lotto.de oder die offiziellen Landeslottogesellschaften (Lotto Bayern, Lotto Hessen usw.). Eine Übersicht aller erlaubten Anbieter findet man auf der Whitelist der GGL.
Ich habe schon bei Lottohelden gespielt – was soll ich tun?
- Keine weiteren Einsätze tätigen.
- Keine Aussage bei Polizei oder Staatsanwaltschaft machen, falls Nachfragen aufkommen.
- Abwarten und falls nötig sofort einen erfahrenen Anwalt kontaktieren.
Strafverteidigung wegen Zweitlotterie - Hilfe vom Anwalt
Unsere Kanzlei hat sich auf die Strafverteidigung spezialisiert und verteidigt bundesweit Mandanten bei Vorwürfen rund um die Teilnahme an einem unerlaubten Glücksspiel. Wir verfügen über Standorten in Bonn, Köln, Hamburg, Lübeck, Berlin, Leipzig, Dresden, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart, Nürnberg, Regensburg und München. Wenn gegen Sie ein Strafverfahren im Zusammenhang mit Lottland oder Lottohelden läuft, nutzen Sie unsere kostenlose Ersteinschätzung direkt vom Anwalt.
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Über den Autor
Dr. Matthias Brauer LL.M.
Dr. Matthias Brauer ist Rechtsanwalt und ein erfahrener Fachanwalt für Strafrecht. Seit Jahren vertritt er mit seiner Kanzlei "Dr. Brauer Rechtsanwälte" bundesweit Mandanten bei strafrechtlichen Anschuldigungen.
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