Ihr Scheidungsanwalt aus Bonn

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Sie denken über eine Ehescheidung nach?

Oder Sie haben sogar schon den Entschluss gefasst, die Scheidung einzureichen?

Benötigen Sie jetzt fachlichen Rat zum richtigen Vorgehen bei Ihrer Scheidung?

Sie brauchen einen Scheidungsanwalt, der zu 100 % Ihre Interessen vertritt?

Unsere Kanzlei Dr. Brauer Rechtsanwälte aus Bonn bietet Ihnen auf dem Gebiet des Scheidungsrechts eine kompetente Beratung und garantiert Ihnen eine sorgfältige Betreuung Ihres Scheidungsverfahrens.

Rechtsanwalt Florian Kersten


Anwalt für Versicherungsrecht Florian Kersten

Anwalt für Familienrecht

Erfahren im Scheidungsrecht

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Anwalt für Scheidungsrecht in Bonn & NRW

Die Scheidung der Ehe gehört zu den unerfreulichen Ereignissen im Leben von Paaren. Doch Scheidungen sind heute alltäglich, und die Scheidungsrate liegt seit Jahrzehnten stabil bei 30 Prozent.

Wenn es zur Scheidung kommt, dann entstehen eine Menge Rechtsfragen, die oft nur ein Anwalt für Familienrecht beantworten kann. Zudem ist für die Einleitung einer Scheidung die anwaltliche Vertretung zumindest eines Partners gesetzlich zwingend vorgeschrieben. Für eine Scheidung benötigen Sie also immer mindestens einen Anwalt!

Was gilt es bei einer Scheidung zu beachten?

  • Grundvoraussetzung: Trennungsjahr einhalten!
  • Scheidungsantrag durch Rechtsanwalt erforderlich!
  • Über Dauer und Kosten informieren!

 

Rechtliche Hilfe bei einer Scheidung ist notwendig

Sofern kein exakter Ehevertrag geschlossen wurde, ist eine Scheidung in der Regel eine komplexe Angelegenheit, bei der es viele Aspekte zu berücksichtigen gilt, die man als Scheidungswilliger zunächst gar nicht alle sieht. Hinzu kommt der gesetzlich festgelegte Anwaltszwang bei der Einreichung des Scheidungsantrages.

Ehescheidung Anwalt Bonn NRW

Der fachliche Rat eines Scheidungsanwalts ist in dieser schwierigen persönlichen Situation sehr wichtig. Rechtsanwalt Florian Kersten von der Kanzlei Dr. Brauer Rechtsanwälte in Bonn betreut Sie individuell bei Ihrem Scheidungsverfahren.

Im Zentrum der Vertretung steht dabei immer die Wahrung der Interessen der Mandantin oder des Mandanten. Profitieren Sie von seiner Erfahrung auf dem Gebiet des Familienrechts und vertrauen Sie ihm Ihren Fall an.

Sprechen Sie mit Scheidungsanwalt Florian Kersten!

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    Kompetent & erfahren

    Auf allen Gebieten des Scheidungsrechts

    • Versorgungsausgleich
    • Zugewinnausgleich
    • Rentenanwartschaften
    • Haushalt
    • Trennungsunterhalt
    • Nachehelicher Unterhalt
    • Kinderunterhalt
    • Sorgerecht
    • Umgangsrecht

    Kostenlose Ersteinschätzung

    Schneller und unkomplizierter Kontakt

    Durchsetzungsstarke Hilfe

    Dr. Brauer Rechtsanwälte

    Die Anwaltskanzlei für Ihr Scheidungsrecht

    Die Kanzlei von Dr. Matthias Brauer LL.M aus Bonn vertritt bundesweit Mandanten unter anderem im Familienrecht. Mandanten können dabei auf ein Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten zurückgreifen, welche eine optimale, schnelle und fachkundige Rechtsvertretung garantieren.

    Ihr Ansprechpartner für das Scheidungsrecht, Rechtsanwalt Florian Kersten, absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaft in Bonn und Helsinki. Nach der Zulassung als Rechtsanwalt war Florian Kersten zunächst für die Kanzlei Merten, Rock und Kollegen in Dissen a.T.W. tätig und konnte dort bereits umfangreiche Erfahrungen im Familienrecht sammeln. Heute vertritt er für die Kanzlei Dr. Brauer Rechtsanwälte Mandanten in Bonn und ganz Nordrhein-Westfalen.

    Auf eine kompetente und unnachgiebige Vertretung können Sie vertrauen.

    Anwalt für Versicherungsrecht

    Häufige Fragen rund um die Scheidung

    In unserem FAQ-Bereich haben wir häufig auftretende Fragen rund um die Scheidung im Familienrecht zusammengefasst und kurz für Sie beantwortet. Nutzen Sie die Gelegenheit um sich hier kostenlose Informationen vom Rechtsanwalt zu holen. Für Ihre Ehescheidung sollten Sie einen kompetenten und erfahrenen Anwalt an Ihrer Seite wissen. Nehmen Sie über Telefon, E-Mail, WhatsApp oder Formular Kontakt zu uns auf - wir schätzen Ihre individuelle Situation ein, geben Ihnen eine kostenlose Ersteinschätzung und anschließend können Sie entscheiden, ob Sie unsere Kanzlei mit der Wahrung Ihrer Interessen beauftragen.




    Was ist sind die rechtlichen Voraussetzungen für eine Scheidung?

    Das deutsche Scheidungsrecht sieht grundsätzlich eine Trennung der Eheleute ein Jahr vor Einreichung des Scheidungsantrags vor – das sogenannte Trennungsjahr.

    Die Trennung muss nachvollziehbar sein. Im Fall einer räumlichen Trennung und der Auflösung von gemeinsamen Verträgen ist das kein Problem. Schwieriger kann es sein, wenn die Partner weiter in einer Wohnung leben. Hier sollte eine klare Abgrenzung der einzelnen Bereiche, insbesondere bei gemeinsam genutzten Räumen wie Badezimmer oder Küche erfolgen.

    Zudem muss beiden Partnern klar sein, dass eine Trennung angestrebt wird. Will nur einer von beiden die Scheidung beantragen, muss er den anderen in eindeutiger Form (am besten schriftlich) davon in Kenntnis setzen, damit die Trennungsabsicht nicht später vor Gericht in Zweifel gezogen werden kann.

    Auf die Einhaltung des Trennungsjahres kann in einigen Härtefällen verzichtet werden. Das sind z. B.:

    • Schwangerschaft von einem anderen Mann (wichtigster Ausnahmefall)
    • wiederholte körperliche Gewalt gegen den anderen Partner oder die Kinder
    • schwere psychische Gewalt mit Beleidigung, Erniedrigung oder Bedrohung im erheblichen Ausmaß
    • schwere Drogen- oder Alkoholsucht
    • schwerwiegender Ehebruch von längerer Dauer

    Über das Vorliegen eines Härtefalls entscheidet das Familiengericht auf Antrag. Die Gerichte stimmen dem Vorliegen eines Härtefalls in der Praxis eher selten zu. Grund ist die Möglichkeit einer sofortigen räumlichen Trennung im Fall von körperlicher oder psychischer Gewalt, wodurch das Trennungsjahr eingehalten werden kann.

    Falls Sie glauben, dass bei Ihnen ein Härtefall vorliegt, sich aber nicht sicher sind: Nehmen Sie Kontakt zu Dr. Brauer Rechtsanwälte auf: Im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung prüfen wir unverbindlich Ihren Fall!



    Welches Gericht ist für eine Scheidung zuständig?

    Scheidungen finden vor dem örtlich zuständigen Amtsgericht – Familiengericht – statt. Welches Gericht örtlich zuständig ist ergibt sich aus § 122 des FamFG (Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit).

    Ausschließlich zuständig ist in dieser Rangfolge:

    1. das Gericht, in dessen Bezirk einer der Ehegatten mit allen gemeinschaftlichen minderjährigen Kindern seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;
    2. das Gericht, in dessen Bezirk einer der Ehegatten mit einem Teil der gemeinschaftlichen minderjährigen Kinder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, sofern bei dem anderen Ehegatten keine gemeinschaftlichen minderjährigen Kinder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben;
    3. das Gericht, in dessen Bezirk die Ehegatten ihren gemeinsamen gewöhnlichen Aufenthalt zuletzt gehabt haben, wenn einer der Ehegatten bei Eintritt der Rechtshängigkeit im Bezirk dieses Gerichts seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;
    4. das Gericht, in dessen Bezirk der Antragsgegner seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;
    5. das Gericht, in dessen Bezirk der Antragsteller seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;
    6. in den Fällen des § 98 Absatz 2 das Gericht, in dessen Bezirk der Ehegatte, der im Zeitpunkt der Eheschließung das 16., aber nicht das 18. Lebensjahr vollendet hatte, seinen Aufenthalt hat;
    7. das Amtsgericht Schöneberg in Berlin.

    Komplizierter wird es, wenn ein Ehepartner oder sogar beide nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Für die Scheidung der Ehen von Ausländern sieht eine EU-Verordnung eine Rechtswahl vor. Die Partner können demnach selbst festlegen, welcher Ort und welches Recht zur Anwendung kommen soll. Gelingt eine Einigung nicht, dann muss ein Gericht über das anzuwendende Recht entscheiden.

    Dafür sind bis zu drei Stufen vorgesehen:

    1. Anwendung des Rechts des Staates, in dem die Ehepartner ihren letzten gemeinsamen Aufenthalt hatten.
    2. Gab es länger als ein Jahr lang keinen gemeinsamen Aufenthaltsort mehr, dann soll das Recht des Staates gelten, dem beide angehören.
    3. Besitzen die Ehepartner keine gleiche Staatsangehörigkeit, dann ist das Recht des Staates anzuwenden, in dem das angerufene Gericht seinen Sitz hat.

    Steht fest, dass deutsches Recht angewendet werden muss, dann richtet sich die örtliche Zuständigkeit nach dem bereits erwähnten § 122 FamFG.

    Falls Sie unsicher sind, welches Recht bei Ihrer Scheidung angewendet werden muss oder welches Familiengericht in Deutschland zuständig ist, dann beraten wir Sie gern. Nehmen Sie Verbindung mit uns auf!



    Muss wirklich immer ein Anwalt den Antrag auf Scheidung einreichen?

    Um eine Ehescheidung in die Wege zu leiten, muss ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden. Nur er kann den entsprechenden Antrag beim zuständigen Familiengericht stellen, es besteht also ein gesetzlicher Anwaltszwang.

    Die Vertretung mindestens eines Partners ist auch dann verpflichtend, wenn die Scheidung einvernehmlich erfolgt. Man kann sich also nicht aus Kostengründen den Scheidungsanwalt einfach „teilen“. Ein Rechtsanwalt darf immer nur einen Mandanten vertreten. Wie man bei einer einvernehmlichen Scheidung untereinander mit den Anwaltskosten umgeht, ist natürlich den Scheidungswilligen selbst überlassen. Eine Vereinbarung darüber sollte aber schriftlich erfolgen, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.

    Ein Partner kann also entweder auf einen eigenen Anwalt verzichten oder er muss sich einen eigenen Scheidungsanwalt suchen. Denken Sie darüber in Ruhe nach, denn auch bei einer grundsätzlich einvernehmlichen Scheidung kann es im Verlauf des Verfahrens doch zu unterschiedlichen Interessenslagen kommen. In dieser Situation ist dann oft der rechtliche Beistand eines Anwalts gefragt. Der Rechtsanwalt des Partners darf Sie jedoch nicht beraten.



    Wie lange dauert eine Scheidung?

    Erfahrungsgemäß dauern Scheidungsverfahren zwischen drei und neun Monaten, sofern sie einvernehmlich erfolgen. Der Grund für diese Dauer ist vor allem der Versorgungsausgleich, der zwischen den bisherigen Ehepartnern durchgeführt werden muss. Dazu sind von den jeweiligen Rentenversicherungsträgern die Konten zu klären, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Man kann das Verfahren beschleunigen, indem beide Partner bereits vor Einreichung der Scheidung eine Kontenklärung veranlassen.

    Beschleunigen kann man die Scheidung auch, indem ein gegenseitiger Verzicht auf den Versorgungsausgleich vereinbart wird. Schneller geht eine Scheidung bei einer sogenannten Kurzehe (Ehe unter drei Jahren Dauer). In diesem Fall wird der Versorgungsausgleich nur durchgeführt, wenn ein Ehepartner das beantragt.

    Eine weitere Möglichkeit zur Verkürzung des Verfahrens ist die „Online-Scheidung“. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein reines Online-Verfahren, d. h. die rechtlichen Voraussetzungen für eine Ehescheidung müssen auch in diesem Fall vorliegen. Auch der Scheidungstermin findet nicht virtuell statt. Das technische Verfahren ist aber einfacher.

    Wir beraten Sie gern zu den Details einer möglichen Beschleunigung Ihres Scheidungsverfahrens. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!



    Wie hoch sind die Kosten einer Scheidung?

    Durch eine Scheidung entstehen Gebühren für den beauftragten Rechtsanwalt (gemäß dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) und das Gericht (gemäß dem Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen), die sich jeweils nach dem Verfahrenswert (Streitwert) des Verfahrens richten.

    Dieser Verfahrenswert setzt sich zusammen aus dem gemeinsamen Nettoeinkommen der Ehepartner und allen Alterseinkommen, über die im Versorgungsausgleich entschieden wird. Den endgültigen Verfahrenswert legt das Familiengericht fest.

    Die Einzahlung der Gerichtskosten ist eine Voraussetzung für die Durchführung des Scheidungsverfahrens.

    Im Rahmen der kostenlosen Ersteinschätzung sagen wir Ihnen, mit welchen Kosten in Ihrem Verfahren ungefähr zu rechnen ist.



    Ihr Scheidungsanwalt aus Bonn

    Rechtsanwalt Florian Kersten, geboren in Freudenberg, absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaft in Bonn und Helsinki. Nach einem erfolgreichen Abschluss des 1. Staatsexamens vor dem Oberlandesgericht Köln, absolvierte Florian Kersten sein Referendariat im Landgerichtsbezirk Essen und wurde schließlich nach seinem 2. Staatsexamen als Rechtsanwalt zugelassen.

    Nach der Zulassung arbeitete der Rechtsanwalt zuerst in einer Kanzlei in Dissen und vertritt nun für die Kanzlei Dr. Brauer Rechtsanwälte in Bonn Fälle im Zivilrecht, insbesondere im Familienrecht. Er hat schon zahlreiche Mandate in Scheidungsverfahren übernommen.

    Sein juristischer Weitblick auf dem komplizierten Feld des Scheidungsrechts und sein verhandlungssicheres Auftreten zeichnen ihn aus. Eine kompetente Rechtsberatung und engagierte Vertretung sind Ihnen bei Florian Kersten sicher.

    Wollen Sie sich scheiden lassen und suchen nach einem Anwalt, der Sie engagiert vertritt? Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen!

    Erbrecht Anwalt Bonn - Florian Kersten

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